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Einsätze - Einsätze Stadt Erlangen

30
Apr 12

 

Erlangen, 30.04.2012 - In der vergangenen Nacht bemerkte ein Passant gegen 00:45 Uhr den Brand eines Holzhauses in der Kurt-Schumacher-Straße 13b. Hierbei handelte es sich um das Stammesheim der Erlanger Pfadfindergruppe "Asgard".

Beim Eintreffen der Rettungskräfte stand das Gebäude bereits voll in Flammen und brannte nebst Anbauschuppen komplett nieder. Weiterhin wurden mehrere in unmittelbarer Nähe stehende Wohnwägen und ein Motorbootanhänger durch die enorme Hitzeentwicklung in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden wird auf ca. 100.000 Euro geschätzt. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Brandursache ist bisher ungeklärt. Die weiteren Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Erlangen geführt.

30.04.2012 - Br...
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30.04.2012 - Br...

Einsatzfotos: News5
Bericht: Polizeipräsidium Mittelfranken

18
Apr 12

 

Am 18.04.2012 wurden die Wasserrettungskräfte der Stadt Erlangen, um 14:39 Uhr mit dem Stichwort "Wassernot 1", Person im Kanal, alarmiert.

Parallel wurden die Feuerwehr und der Rettungsdienst zur Einsatzstelle, Höhe Bezirkskrankenhaus, entsandt. Der ersteintreffende Gruppenführer der DLRG Dechsendorf lies sich von dem Mitteiler, die im Wasser, treibende Person zeigen und rüstete sich umgehend mit einem Helly Hansen Anzug aus.

Noch bevor weitere Rettungskräfte an der Einsatzstelle waren, wurde die Person an Land gebracht und dann dem eintreffenden Rettungsdienst übergeben. Für die Wasserrettungskräfte konnte der Einsatz beendet werden und die noch anfahrenden Kräfte brachen die Alarmfahrt ab.

Im Einsatz:

Pelikan Dechsendorf 6/10/3
Pelikan Dechsendorf 6/10/4
Pelikan Dechsendorf 6/12/1
Pelikan Dechsendorf 6/91/3

Mannschaftsstärke 7 Mann

18.04.2012 - Wa...

Bericht und Einsatzfoto: Pressestelle DLRG OV Dechsendorf

14
Mär 12

 

Erlangen, 14.03.2012 - Mitarbeiter eines Unternehmens stießen am Mittwochnachmittag im Südosten Erlangens auf einen sprengstoffverdächtigen Gegenstand und verständigten das Sprengkommando Nürnberg.

Bei Rodungsarbeiten war der Gegenstand nahe der Staudtstraße, nordöstlich eines Gymnasiums im freien Feld gefunden worden. Nach Auskunft des zwischenzeitlich eingetroffenen Sprengkommandos, handelte es sich um eine Panzerabwehrgranate (8,8 cm) aus dem 2. Weltkrieg mit einem beschädigten Vorspannzünder. Der Blindgänger durfte nicht bewegt werden, was eine Sprengung vor Ort erforderlich machte.

Nach Verständigung des Ordnungsamtes der Stadt Erlangen, sperrte die Polizei mit Unterstützung der Feuerwehr Erlangen den Gefahrenbereich um den Fundort auf Weisung des Sprengmeisters, Herrn Häslein, in einem Radius von 200 m ab. Räumungsmaßnahmen waren in dem unbewohnten Bereich nicht erforderlich. Kräfte des Rettungsdienstes wurden vorsorglich bereitgehalten.

Kurz nach 18:00 Uhr erfolgte die kontrollierte Sprengung mit anschließender Aufhebung der Absperrmaßnahmen.

Bericht: Polizeipräsidium Mittelfranken