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08
Dez 11

Nürnberg, 08.12.2011 - Am Donnerstagvormittag wurden die Rettungskräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst in die Nürnberger Altstadt alarmiert. Ein Mann stürzte von der Fleischbrücke in die Pegnitz.

Er wurde von mehreren Polizeibeamten bis zum Eintreffen der Feuerwehr über Wasser gehalten. Feuerwehrkräfte brachten die Person und die Polizeibeamten an das Ufer. Die unterkühlte Person wurde vom Notarzt versorgt und in das Krankenhaus transportiert. Ein Polizeibeamter wurde vom Rettungsdienst ambulant versorgt. Aus noch ungeklärter Ursache stürzte am Donnerstag gegen 10:29 Uhr eine männliche Person von der östlichen Seite der Fleischbrücke in die 6°C kalte Pegnitz. Die zuerst eintreffenden Beamten der Polizeiinspektion Mitte stiegen mit Hilfe einer Leiter in den Fluss und hielten die sichtlich geschwächte Person bis zum Eintreffen weiterer Rettungskräfte über Wasser.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Nürnberg unterstützen die Sicherung der Person und der Polizeibeamten mit mehreren Wasserrettern. Von der Fleischbrücke wurde ein Rettungsboot zu Wasser gelassen. Die Bootsbesatzung übernahm die Person und brachte sie am Trödelmarkt sicher an Land. Dort konnte der Notarzt den Mann im Rettungswagen versorgen. Er wurde in das Krankenhaus transportiert. Die durchnässten und von der Kälte erschöpften Polizeibeamten wurden in einem weiteren Rettungswagen versorgt und konnten sich dort wieder aufwärmen.

Bericht: Pressestelle BF Nürnberg


 

Hilfeleistung nach Sturz in die Pegnitz

Nürnberg - Heute Vormittag (08.12.2011) riefen Passanten Beamte der Polizeiwache Nürnberg-Rathaus zur Hilfeleistung in die Nürnberger Fußgängerzone. Ein 46-Jähriger war in die Pegnitz gefallen.

Kurz vor 10:30 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Polizei die Mitteilung, dass ein Mann zwischen Museumsbrücke und Fleischbrücke in der Pegnitz treibe. Beim Eintreffen der Streife befand sich der 46-Jährige bereits auf Höhe der Fleischbrücke. Hier gelang es eine Leiter an einem Geländer einzuhängen. Ein Beamter kletterte hinab und hielt den Verunglückten fest. Wenige Minuten später hatte die Feuerwehr bereits ein Schlauchboot zu Wasser gelassen und den Geschädigten aufgenommen. Vom Aufenthalt im Wasser offensichtlich unterkühlt, transportierte ihn der Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Auch der "durchnässte" Polizeibeamte ließ sich vorsorglich ärztlich untersuchen.

Wie sich jetzt durch Zeugenangaben herausstellte, hatte der 46-Jährige auf der Brüstung der Museumsbrücke sitzend, offensichtlich das Gleichgewicht verloren und war rücklings in die Pegnitz gestürzt.

Bericht: Polizeipräsidium Mittelfranken